meine Wege 2026
Los geht's...
02.01.2026, Pfälzerwald: Dahner Felsenland
Nur ein kleiner Spaziergang zum Jahresanfang...
Im Schneegestöber wanderte ich ganz gemächlich zum Lämmerfelsen und weiter zum Büttelfelsen.
Kaum jemand unterwegs, grauer Himmel, Flockengeriesel, Stille, Kälte, viele Gedanken über die Wege, die ich in diesem Jahr gehen möchte...
16.01.2026, Odenwald: Höhenwege zum Götzenstein
Gestartet sind wir am Bahnhalt in Birkenau-Reisen im Odenwald. Mit dem gelben Punkt ging es bergauf in Richtung Ober-Mumbach und von dort kurz mit der lokalen 3 auf den nächsten Höhenweg, der uns mit dem blauen Strich bis zum Götzenstein (522 m) mit seinem keltischen Opferplatz führte. An diesem sonnigen Tag ein schöner Platz für eine kleine Rast. Von hier oben folgten wir wieder dem gelben Punkt, später dem Ho1 hinunter nach Hornbach und zum Cafe Orchidee, das mit seinen wunderbaren Pflanzen, seiner Menagerie und letztlich einer sehr verlockenden Auswahl an Torten und Kuchen zur Kaffeepause einlädt. Der Rest des Weges wurde begeleitet vom Ho1, den wir für die letzten zwei Kilometer zurück nach Reisen rechts ab ohne Markierung verließen.
Es war ein sonniger Wintertag mit sehr milden Temperaturen, der uns zwar viele Wegabschnitte auf asphaltierten Feldwegen bescherte, aber trotzdem einen wunderbaren Einstieg in unser Wanderjahr darstellte.
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21.01.2026, Pfälzerwald: Hohe Loog
Die Tour war einfach - mit dem roten Punkt vom Hbf hinauf zum Mausoleum, rechts ab mit dem blauen Q des Quellenwegs, das uns bis zum Bildbaum führte. Von dort ging es wiederum mit dem roten Punkt zur Hohen Loog, wo wir eine herzhafte Einkehr hatten, und zurück zum Bahnhof NW.
Rund 17 km/637 hm teils im eisigen Schatten, teils im strahlenden Sonnenschein und mit Weitblicken über das Nebelmeer über der Rheinebene - ein herrlicher Wandertag!
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23.01.2026, Odenwald: rund um Grasellenbach
Von Grasellenbach auf dem HW 24=umgedrehtes gelbes T nach Hiltersklingen, über die B460 und bergauf, weiter auf dem HW 19=blaues Quadrat hinauf zum Lärmfeuer, kurze Rast in der Ihrig-Hütte (nicht bewirtschaftet), mit dem HW21=rotes Kreuz hinüber zur Wegscheide, über die stark befahrene Kreuzung und mit dem lokalen G2 an den Windrädern entlang ins Gaßbachtal, leckere Einkehr im Café Bauer und durchs Tal zurück nach Grasellenbach.
Rund 19 km und knapp über 500 hm teils im Sonnenschein, teils im kalten Schatten auf überwiegend breiten Forstwegen, wie im Odenwald üblich geschottert...
Aber hey - nix wie raus! Es war wieder ein guter Wandertag!
HW = Hauptwanderwege des Odenwaldklubs - dies sind Weitwanderwege überwiegend zwischen Main, Neckar und Rhein.
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04.02.2026, Bergstraße: Burgensteig
Nach dem unseligen Wetter gestern, haben wir umdisponiert und die Fahrt in den Pfälzerwald verschoben.
Stattdessen ging es mit dem Bähnchen an die Bergstraße zwischen Weinheim und Heidelberg, und zwar nach Leutershausen.
Wir stiegen hinauf zum Kehrrang und wanderten auf dem Burgensteig nach Weinheim.
Die meiste Zeit ging es im Wald oberhalb der Wingert moderat auf und ab, überwiegend entlang schmaler Pfade und allmählich immer höher, bis wir am Pavillon (330 m) auf dem Geiersbergkopf mit einem weiten Auslick auf das Nebelmeer der Rheinebene belohnt wurden.
Dann führte unser Weg mit W3 flott bergab, zurück in den Nebel, ein Stück durch den Exotenwald und bis in den Schlosspark.
Noch ein kurzer Gang durch ein paar Seitenstraßen und wir waren wieder am Weinheimer Bahnhof.
Es tat so gut, draußen und in Bewegung zu sein, die neblige Stille im Wald zu genießen und zusätzlich mit ein paar sanften Sonnenstrahlen belohnt zu werden!
Das waren knapp 14 km und 424 hm.
Also - nix wie raus!
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06.02.2026, Bergstraße: Guldenzollweg bei Heppenheim
Eine schlaflose Nacht, eine Regen-Vorhersage, ein Bedürfnis nach Bewegung und frischer Luft - nix wie raus!
Ein bisschen durch die Weinberge, ein bisschen durch den Wald, ein paar bunte Bänke, ein paar Kunstwerke...
Gut zwei Stunden moderat auf und ab, 8 km und 244 hm bei Heppenheim, bevor der angekündigte Regen kam.
Es hat einfach gut getan!
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15.02.2026, Pfälzerwald: die urige Jungpfalzhütte
Ausnahmsweise waren wir mal am Sonntag unterwegs, und zwar zur urigen Jungpfalzhütte im Trifelsland.
Zwischen all den Regentagen wollten wir das für diesen Tag als trocken angesagte Wetter nutzen.
Gestartet sind wir am Ortsrand von Eußerthal in einem kurzen Schauer mit Schneegriesel, der sich aber rasch aufgelöst hat. Zunächst folgten wir dem Eußerthaler Rundweg 2 bis zum Rettungspunkt 221, dann ohne Markierung weiter hinauf, bis von rechts der blaue Balken erschien. Dieser führte uns linkerhand stetig bergauf, an der Westflanke des Kehrenkopfs (530 m) entlang, vorbei am Ritterstein 184 Grimmeisenpfad, durch den zurzeit noch eintönig braunen Wald bis zur Jungpfalzhütte mit ihrer weiten Aussicht über das Trifelsland.
In dieser urigen Hütte unterhalb des Schinderkopfs (493 m) ließen wir uns am Holzofen gerne zu einer gemütlichen Einkehr nieder.
Nach einem ausgiebigen Rundumblick über die Pfälzerwaldgipfel ging es mit dem weiß-blauen Zeichen erst ein kurzes Stück retour, dann an der südöstlichen Flanke des Kehrenkopfs entlang und in einem langen Abstieg den Pfad hinunter zurück nach Eußerthal.
Trotz grauem Himmel war es wie immer eine Wohltat, draußen und in Bewegung zu sein! Unsere kleine Runde betrug 12 km/463 hm und wir waren gut drei Stunden dafür unterwegs.
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20.02.2026, Pfälzerwald: Weinbiet - das Ziel für alle Fälle ;-)
Heute war das Wetter absolut in Ordnung für eine Wanderung, dennoch mussten wir unvorhergesehen abkürzen...
Auf Grund eines Notarzteinsatzes auf unserer Bahnstrecke, konnten wir erst anderthalb Stunden später starten, sodass wir nicht wie geplant weiter in den Pfälzerwald hinein, sondern nur bis Neustadt fuhren und kurzerhand erst zur Wolfsburg und dann weiter aufs Weinbiet hochgestiegen sind.
Nach der wieder sehr bekömmlichen Einkehr nahmen wir den direkten Weg zurück und hinunter zum Bahnhof, wo wir auch sofort einsteigen und uns auf den Heimweg machen konnten.
Es war eine moderate Tour von fast
13 km und 449 hm, die uns auf bequemen Wegen und Pfaden vom Braun-Grau in tieferen Lagen zum letzten Schnee weiter oben führte.
Am Morgen war es noch sonnig, bis wir loslaufen konnten, hatte es sich schon wieder zugezogen, aber egal - Hauptsache draußen!
Nun sind wir gespannt auf die nächste Woche, die uns dann frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein bringen soll.
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25.02.2026, Pfälzerwald: 2x auf den Eckkopf
Es war Sonne angesagt, also nix wie raus.
Gestartet sind wir erstmal im Nebel vom Ortsausgang Wachenheim gleich direkt und steil hoch auf den Eckkopf, was der größte Anstieg der Tour sein sollte.
Der Turm leider voll im Nebel, also nicht rauf, sondern gleich weiter - der Plan: Weinbachspring, Weißer Stich, Oppauer Haus.
Einfach dem lokalen Rundweg 4 nach usw.
Gleich unterhalb des Eckkopfs sind wir zwar mit der 4, aber in die falsche Richtung abgebogen, was uns bei der Hütte des MGV Niederkirchen aufgefallen ist.
Kurzerhand ging es noch ein Stück bergab Richtung Deidesheim, dann rechts weiter, vorbei an Turnerdenkmal und Wallberghütte, bis uns das weiß-blaue Zeichen direkt zum Oppauer Haus führte.
Zwar wieder über den Eckkopf - immer noch im Nebel -, aber immerhin auf einer anderen Route.
Fazit: Unsere Tour wurde etwas weiter als geplant, aber wir sind wieder einmal Wegabschnitte gewandert, die wir noch nicht kannten.
Nette Begegnung am Rande: Bei der MGV-Hütte trafen wir einen Wanderer, mit dem ich ein dort angeschlagenes Wanderlied gesungen habe. Später trafen wir ihn im Oppauer Haus bei der Einkehr wieder. Das ist eben Pfalz!
Und nach der Einkehr konnten wir die letzten Kilometer runter nach Wachenheim doch noch im Sonnenschein laufen.
Insgesamt ein weiterer guter Wandertag mit knapp 19 km und über 700 hm.
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27.02.2026, Bergstraße: 2 Türme bei Hemsbach
Endlich mal ein ganzer Tag Sonne - nix wie raus!
Von Hemsbach a.d. Bergstraße ging es auf dem Blütenweg hinüber nach Sulzbach, dann auf dem Burgensteig bis hinauf zum Hirschkopfturm, auf dem Odenwald-Vogesen-Weg weiter zum Waldnerturm und letztlich mit der lokalen 1 vorbei an der Wallfahrtsstätte auf dem Kreuzberg und dem Steinernen Gaul zurück nach Hemsbach.
Sonne im Gesicht, ab und an ein bisschen Wind zum Abkühlen, Rastplätze mit weiten Blicken in den Odenwald und hinüber zum Pfälzerwald - solch eine Wohltat!
16 sonnige Kilometer mit etwas über 500 Höhenmetern, ein Wetter wie bestellt, die Wege moderat - nach den Nebeltouren der letzten Zeit ein Wandertag wie gewünscht!
Wir sind einer Empfehlung von Naturpark Neckartal-Odenwald gefolgt, jedoch nicht am Bahnhof Hemsbach, sondern am Wanderparkplatz am Mühlweg gestartet!
*mit Klick ins Bild kommt man zum Link von Naturpark Neckartal-Odenwald!
04.03.2026, Pfalz: Edenkobener Tal und die Auerochsen
Ein Tag wie bestellt mit einer passenden Tour!
Vom Hüttenbrunnen im Edenkobener Tal hinauf zum Schänzel, hinüber zur Lolosruhe und zur Fronbaumhütte, weiter zum Schuhmacherstiefel, weit hinunter und wieder hoch hinauf zur Totenkopfhütte, dann rüber zur Hüttenhohl, durch das Auerochsengehege zur Hesselbachhütte und hinunter zum Hüttenbrunnen.
Wie schon so oft, haben sich die Auerochsen wieder mal nicht gezeigt, sodass wir demnächst wohl erneut dorthin wandern müssen... ;-)
Knapp 19 km und deutlich über 500 hm auf teils schmalen Pfaden, teils bequemen Wegen, unter blauem Himmel und oft im Sonnenschein - so lässt es sich entspannt wandern!
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06.03.2026, Pfalz: von Deidesheim auf das Weinbiet
Folge dem roten Punkt!
Heute waren wir wieder ganz simpel unterwegs:
Mit dem Zug nach Deidesheim, durch den Ort, dann immer dem roten Punkt nach.
Bergauf und durch die Kernzone Stabenberg, hinunter zum FH Benjental, über den Bach, wieder bergauf, vorbei am Steinernen Hai und weiter zur super leckeren Einkehr auf dem Weinbiet.
Danach wurde die Zeit etwas knapp, sodass wir mit dem weiß-blauen Zeichen doch direkt nach NW abgestiegen sind, statt mit dem roten Punkt über die Wolfsburg zu laufen.
Alles hat geklappt und es ging pünktlich mit dem Zug von NW zurück nach Hause.
Knapp 17 km und 677 hm auf den allseits bekannten Wegen bei gutem Wanderwetter.
Ein weiterer Tag im Pfälzerwald, der nur beschrieben werden kann mit #pfalzwandern
#pfalzliebe
#nixwieraus
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13.03.2026, Pfälzerwald: von Lambrecht nach Weidenthal
Nachdem es vorgestern schon nicht geklappt, sollte es heute wenigstens eine kleine Tour sein.
Gesagt - getan:
Mit dem Zug nach Weidenthal, mit dem blauen Balken über Schafunter, Buchentor und abgebrochenem Jagdstein zum Friedrichsbrunnen, weiter aufs Lambertskreuz zu Dampfnudeln und Weinsauce, mit dem grünen N über den Steinbergsattel und das Lellebebbelpädel hinunter nach Lambrecht und mit dem Zug ab nach Hause.
Kühler Wind, ein bisschen Sonne, viele Wolken - prima zum Wandern.
Nur der Frühling ist zwischen Weidenthal und Lambrecht noch nicht wirklich angekommen...
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03.04.2026, Pfälzerwald: Napoleon im Felsenland
Nach drei langen Wochen endlich wieder im Wald und dann noch mit dem Herzensmenschen...
Dann dürfen es auch altbewährte Lieblingswege sein!
Von Dahn Süd mit dem gelben Punkt zum Napoleonsfelsen, weiter mit dem alten Franzosen, zur Hütte am Schmalstein, zu den großen Felsbastionen beim Eisenbahnfelsen, den steilen Pfad am Rheinturm hinunter und mit dem Krönchen der Kaisertour zurück nach Dahn Süd.
Das Wetter war durchwachsen sonnig mit kühlem Wind.
Die Wege bekanntermaßen abwechslungsreich mit ihrem Auf und Ab im Felsenland.
Es war nötig und hat wieder unbeschreiblich gut getan, draußen unterwegs zu sein!
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05.04.2026, Pfälzerwald: auf den Großen Eyberg
Heute gab es noch eine kleine Runde im Felsenland - man möchte den Herzensmenschen ja nicht überfordern, wenn er freiwillig mit mir wandert!
Von Dahn Süd folgten wir dem Krönchen der Kaisertour zum Büttelfels und von dort dem blauen E zum Kleinen Eyberg, weiter zum Wasgaublick, und hinauf auf den Großen Eyberg (513 m) mit seinem in die Jahre gekommenen Turm.
Hinweis: Der Eyberg-Turm ist mit seinen 85 Stufen bestens geeignet für Menschen unter 1,70 m und vor allem mit schmalen Schultern!
Nach einem Rundumblick auf das Pirmasenser Land und den Wasgau ging es erst noch ein gutes Stück mit dem blauen E bergab, dann führte uns das rot-weiße Zeichen auf dem Fischbacher Pfad weiter hinunter und zurück nach Dahn.
Wir hatten kräftigen Wind, teils ziemlich frisch, warmen Sonnenschein und zeitweise graue Wolken - April halt.
Aber jeder Meter hat uns Freude gemacht und einfach gut getan!
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15.04.2026, Pfälzerwald: von Lambrecht nach Neustadt
Kurz entschlossen mit dem Zug in die Pfalz - kleine Tour - gute Einkehr - mit dem Zug nach Hause.
Von Lambrecht ging es mit dem Pfälzer Hüttensteig hoch zur Alten Schanze, mit dem Saar-Pfalz-Weg rechts ab, über die Straße und weiter bergauf, dann rechts mit weiß-blau auf das Weinbiet, dort Pause mit wieder sehr leckerem Essen sowie dieses Mal sonniger Fernsicht über die Rheinebene, und mit weiß-blau flott bergab nach NW.
Davon abgesehen, dass wirklich jeder Zug Verspätung hatte, war es ein sonnig-warmer Frühlingstag mit viel frischem Grün im stillen Wald.
Die Wege bequem, die Steigungen moderat, die Einkehr sehr bekömmlich.
Ein zwar geklauter Tag, aber einfach ein guter Tag!
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08.05.2026, Odenwald: der Mundartwanderweg Weschnitztal
Endlich konnten wir mal wieder raus für eine kleine Tour!
Gestartet sind wir am Wanderparkplatz Frauenhecke auf der Juhöhe, unsere Route war der Mundartwanderweg Weschnitztal mit seinen Babbelboxen.
Zunächst ging es oberhalb von Bonsweiher am Waldrand entlang, dann hinunter zum Waldsee und wieder hinauf zu den Höhenwegen. Von dort oben hat man einen herrlichen Weitblick über das gesamte Weschnitztal, hinüber zum Trommrücken und nach Nordosten bis zum Reichenberger Schloss bei Reichelsheim.
Auf dem Goldweg stiegen wir ab nach Albersbach, dann gleich wieder hinauf und weiter bis zur schön gelegenen Rasthütte Alzenau.
Danach machten wir auf lokalen Rundwegen einen zusätzlichen Schlenker über den Höhnberg und um den Salzkopf herum, bis wir auf dem letzten Stück des Mundartwanderwegs wieder zurück zur Frauenhecke gelangten.
Die Wege teils asphaltiert, teils Waldpfade, die Steigungen bequem, der Himmel blau mit weißen Wolken, angenehme Temperaturen und leichter Wind – ein Tag, wie bestellt zum Wandern.
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22.05.2026, Südliche Weinstraße: zum Stäffelsbergturm
Treffpunkt war am Kurpark in Bad Bergzabern, von wo wir dem blauen Kreuz des Vogesenclubs über schattige Waldpfade bis hinauf zum Parkplatz Drei Buchen folgten.
Dort ging es scharf links und weiter mit der Armbanduhr (schwarzer Punkt auf weißem Band = Saar-Pfalz-Weg) in Richtung Stäffelsbergturm.
Dieser Strecke folgt auch der Westwall Wanderweg mit seinen ausführlichen Informationen zu den Resten der zahlreichen Wehranlagen, die berechtigterweise zum Nachdenken über die aktuelle Lage anregen.
Nach einer Weile bogen wir rechts ab mit dem Weg der Aussichten (weißer Fächer auf lila Grund) und erreichten den Stäffelsbergturm.
Dieser Turm ist ein modernes Gebäude mit jeder Menge Antennen und metallenen Rosen verziert, bietet aber von seiner Kanzel einen grandiosen 360°-Rundblick auf Pfälzerwald, Schwarzwald, Odenwald und Rheinebene - also unbedingt die zahlreichen Stufen hinaufsteigen und in Ruhe die Aussichten genießen!
Mit dem roten Krönchen des Brüder Grimm Weges ging es hinunter nach Dörrenbach, wo es Fachwerkhäuser, eine stattliche Wehrkirche und an jeder Ecke wunderschöne Rosen in voller Blüten zu sehen gab.
...und leckere Eisbecher mit ganz vielen Erdbeeren!
Das letzte Stück bergab und zurück nach Bergzabern folgten wir dann dem gelben Balken durch den Wald und entlang der Reben.
Das war schon mal ein Vorgeschmack auf den Sommer, denn in Dörrenbach waren es am Nachmittag schon über 30°C .
Unsere Tour führte größtenteils über schattige Waldpfade, mit Zecken hatten wir auch ersten Kontakt, die Weitblicke vom Turm und die Erdbeerbecher waren jedoch reichlich Belohnung für den vergossenen Schweiß!
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03.06.2026, Odenwald: Weschnitztal
Seit langer Zeit mal wieder eine Runde daheim im Weschnitztal. Einfach auf den bekannten Wegen den Fahrenbacher Kopf rauf und den Wagenberg wieder runter.
Bewährte Wege, dunkle Wolken, Regenschauer, Sonnenschein und eine leckere Einkehr im #schardhof.
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Lassen wir uns überraschen, was kommt...
Am liebsten sofort wieder raus...